FAQs

Wertschriften oder Konto?

Vom Zinseszinseffekt spricht man, wenn man auf den erhaltenen Zins in Zukunft wieder Zins bekommt. Manchmal wird er auch als achtes Weltwunder bezeichnet. Der Zinseszinseffekt hat einen immensen Einfluss auf dein Anlageergebnis und kann deinem angesammelten Kapital bis zum Ende der Spardauer noch einmal einen kräftigen Schub geben. Werden CHF 1‘000 mit 10% pro Jahr verzinst, erhältst du CHF 100 am Ende des Jahres. Bei einer gewöhnlichen Verzinsung bleibt dies so Jahr für Jahr. Beim Zinseszins hingegen werden diese CHF 100 auf die CHF 1‘000 aufsummiert, sodass du im zweiten Jahr schon CHF 110 erhältst. Je länger die Anlagedauer ist, desto höher ist der Effekt. Darum ist es wichtig, langfristig mit Wertschriften, statt mit Kontolösungen vorzusorgen.

Grundlegend gibt es zwei Arten von Säule 3a Lösungen, die Konto- und die Wertschriftenlösung. Bevor du dich für eine Lösung entscheidest, musst du bedenken, dass die Säule 3a vornehmlich der Altersvorsorge dient und dein Geld langfristig angelegt wird. Das Ersparte kann nur in wenigen gesetzlich geregelten Ausnahmefällen bezogen werden.
Über die Kontolösungen wird das Geld mit vergleichsweise geringem Risiko angelegt. Die Gelder «liegen» sozusagen nur auf einem Sparkonto mit dem Nachteil, die Inflation mit den aktuell niedrigen Zinsen nicht ausgleichen zu können.
Bei Investitionen in Wertpapiere (Mindestanlagedauer von 5-10 Jahren) lohnt sich diese Langfristigkeit und führt zu höheren Ertragschancen über den Zinseszinseffekt. Zudem bringt eine Investition in Realwerte wie Aktien und Immobilien einen gewissen Inflationsschutz.

Exchange Traded Funds (ETFs) sind börsengehandelte (Index)Fonds und bilden meist die Wertentwicklung eines Index (z.B. SMI für Schweizer Aktien) ab. Mit ETFs kannst du mit einem Wertpapier kostengünstig in ganze Märkte investieren. Neben Aktien hast du die Möglichkeit, mit ETFs in andere Anlageklassen wie Anleihen oder Rohstoffe zu investieren. ETFs sind kosteneffektiv, transparent und flexibel und daher ideal für die private Vermögensanlage geeignet.

Indexfonds sind Anlagefonds, die einen bestimmten Börsenindex (z. B. DAX, Dow Jones Industrial Average) möglichst exakt nachbilden. Um das zu erreichen, investieren die Fonds zum Beispiel in die dem Index zugrunde liegenden Wertpapiere im gleichen Verhältnis wie der Index. Andere Fonds nutzen Derivate (Swaps), um die Wertentwicklung des Fonds an den Index zu binden.

Alle Erwerbstätigen, welche ein AHV-pflichtiges Einkommen erzielen, können in die Säule 3a einzahlen. Grundsätzlich ist das ab dem 18. Lebensjahr möglich.

Das Ziel eines aktiv gemanagten Fonds ist es, den gewählten Markt nicht nur abzubilden, sondern zu schlagen. Für das aktive Management ist ein Fondsmanager zuständig, der auf detaillierte Expertenanalysen zurückgreift und sich mit einem Research-Team zur Bewertung von Aktien austauscht.
Ein indexierter Fonds versucht hingegen, den gewählten Markt möglichst genau abzubilden. Hierfür werden Portfolio-Management-Systeme verwendet. Indexierte Fonds sind meist kostengünstiger, da sie mit weniger Verwaltungsaufwand verbunden sind.

Nein. Sobald wir dein Vermögen investiert haben, bist du grundsätzlich den Marktbewegungen der Börse ausgesetzt.
Durch eine Änderung deiner Anlagestrategie kannst du steuern, welche Teile deines Vermögens in Aktien oder Anleihen investiert werden.

Ja, denn mit unseren Anlageprodukten investierst du auch im Ausland. Fremdwährungen bieten zwar viele Chancen, bergen jedoch auch Risiken. Auch in CHF gehandelte Instrumente, welche ausserhalb des Schweizer Frankens investieren, beinhalten die Risiken und Chancen von Fremdwährungen.

Indexfonds und ETFs sind in ihrer Struktur sehr ähnlich, unterscheiden sich jedoch in der Art, wie sie gehandelt werden. Gewöhnliche Indexfonds werden täglich oder in einem anderen Zeitraum einmal zu einem festgelegten Preis gekauft oder verkauft, während ETFs direkt an der Börse gehandelt werden. ETFs und Indexfonds zählen zu den passiven Anlageprodukten, denn beide bilden meist einen Index ab, versuchen aber nicht diesen aktiv zu übertreffen. Solche passiven Anlagefonds eignen sich besonders für Anleger, die dauerhaft und preisgünstig mit einer einzigen Transaktion breit gestreut in einen Markt investieren möchten.

Sobald du in die Säule 3a investierst, bist du entweder dem Risiko von niedrigen Zinsen und Inflation bei Kontolösungen, sowie Markt- und Währungsrisiken bei Wertschriftenlösungen ausgesetzt.
Um diesen entgegen zu wirken bietet Sparbatze diverse Anlagestrategien mit verschiedenen Risikoprofilen an. Dein Anlegerprofil ist die Basis für die Definition deiner Anlagestrategie. Es zeigt auf, welche Strategie am besten zu dir passt. Bei Sparbatze erstellen wir dein Anlegerprofil aus deinen Antworten zu sieben Fragen u.a. zu deiner finanziellen Situation. Dabei werden deine Risikofähigkeit und deine Risikobereitschaft festgestellt. Der tiefere der beiden Werte entspricht deinem Anlegerprofil.

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Säule 3a im Allgemeinen

Pro Institut (Bank oder Versicherung) können bis zu fünf Konti/Depots eröffnen werden. Es ist möglich, bei mehreren Banken und Versicherungen Konten zu halten. So können z.B. bei vier Instituten acht Konti gleichzeitig gehalten werden. Mit einem gestaffelten Bezug kann die Steuerbelastung reduziert werden.  In der Praxis geht man von bis zu fünf Konti gleichzeitig als optimale Lösung aus.

Der eingezahlte Betrag in die 3a-Konten können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Dadurch kann die jährliche Steuerrechnung reduziert werden. Dazu musst du die Einzahlungsbescheinigung der Bank oder Versicherung der Steuererklärung beilegen.

Das Schweizer Vorsorgesystem (3-Säulen-Modell) ist wie folgt aufgebaut:

1. Säule: staatliche Vorsorge (obligatorisch)
2. Säule: berufliche Vorsorge (obligatorisch)
3. Säule: private Vorsorge (freiwillig)
Die staatliche Vorsorge umfasst die Alters-, Hinterlassenenversicherung und Invalidenversicherung (AHV/IV), sowie die sogenannten Ergänzungsleistungen (EL). Diese dienen der Existenzsicherung im Alter, Todesfall oder bei Invalidität.

Die 2. Säule stellt die berufliche Vorsorge (BVG) dar. Das Ziel dieser Säule ist es die Leistungen der 1. Säule zu ergänzen. Hier werden alle Erwerbstätigen mit einem Jahreslohn von über 21’330 CHF (BVG Mindestjahreslohn) automatisch versichert. Zur 2. Säule gehören auch die berufliche Unfallversicherung, die Krankentaggeldversicherung sowie die Freizügigkeitseinrichtungen.

Die freiwillige private Vorsorge lässt sich in die gebundene (3a) und die freie (3b) unterteilen. Da die Beiträge aus der 1. und 2. Säule oft nicht im Alter ausreichen, um den gewohnten Lebensstil beizubehalten, entscheiden viele Menschen die Vorsorgelücke mit einer privaten Vorsorge zu schliessen.
Die gebundene Vorsorge ist langfristig angelegt und dient zum Aufbau von Kapital. Alle Erwerbstätigen können diese Vorsorge in Anspruch nehmen. Eine frühzeitige Auszahlung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen (Selbstständigkeit, Abwanderung, Finanzierung von Wohneigentum, Einzahlung in die 2. Säule) möglich und die Einzahlungen bis zu einem Maximalbetrag von 6‘826 CHF (Angestellte) oder 34‘128 (Selbständigerwerbende ohne PK, bis 20% des Erwerbseinkommens) sind steuerbegünstigt. Zudem kann die Auszahlung auch aufgeschoben werden, sollte die Person auch nach dem allgemeinen Pensionsalter noch erwerbstätig sein. Dies ist jedoch nur bis zu 5 Jahren (Männer bis max. 70 Jahren und Frauen bis max. 69 Jahren) möglich. Mit Sparbatze kannst du dein 3a-Konto jetzt eröffnen!

Die freie Vorsorge oder auch die ungebundene Vorsorge ist frei von staatlichen Auflagen bezüglich Einzahlungen, Verfügbarkeit und Zeitpunkt der Auszahlung. Auch hier können Steuern gespart werden, doch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Produkte dieser Säule werden oft als Teil von Gesamtlösungen wie Lebensversicherungen oder Wohneigentum angeboten. Bei Sparbatze kannst du auch mit der ungebundenen Vorsorge sparen.

Die Säule 3a ist eine der drei Säulen des Schweizer Vorsorgesystems. Die dritte Säule stellt die freiwillige private Vorsorge dar und lässt sich in Säule 3a (gebundene Vorsorge) und Säule 3b (freie Vorsorge) unterteilen. Die Säule 3a ist eine individuelle, private Vorsorge, welche Erwerbstätigen ermöglichen soll, Kapital aufzubauen, um den aktuellen Lebensstandard auch im Alter beizubehalten. Die 3. Säule wird vom Staat steuerlich begünstig. Einzahlung in die 3. Säule können bis zum jährlichen Maximalbetrag vom Einkommen abgezogen werden. Erwirtschaftete Erträge sind steuerfrei. Erst wenn die Säule 3a unter bestimmten Voraussetzungen aufgelöst wird, fallen reduzierte Steuern an.

Zugelassen sind zwei Formen:

  • Die gebundene Vorsorgevereinbarung mit einer Schweizer Versicherungsgesellschaft.
  • Die gebundene Vorsorgevereinbarung mit einer Bankstiftung.

Dabei lassen sich die Produkte der Säule 3a nur leicht unterscheiden:

  • Vorsorgepolicen: Schweizer Versicherungen dürfen genau wie Banken Säule 3a Lösungen anbieten. Diese werden jedoch in Kombination mit einem integrierten Versicherungsschutz offeriert.
  • Zinskonti: Kontilösungen sind die risikofreiere Variante der Säule 3a, da diese nicht den Schwankungen der Entwicklung von Wertpapieren unterworfen sind. Dies geht jedoch zu Lasten der konservativeren Wertentwicklung.
  • Wertschriftenlösungen: Ein Teil des Kapitals wird in Wertpapiere (z.B. Aktien) investiert. Diese Art kann eine gute Rendite ergeben, ist aber mit Wertschwankungen verbunden. Jedoch kann wegen der höheren Rendite der Zinseszins Effekt deutlich effektiver genutzt werden.

Das Säule 3a Kapital ist nicht Teil der gesetzlichen Erbmasse. Beim Tod des Vorsorgenehmers wird das Säule 3a Kapital im Normalfall in der Reihenfolge der festgelegten, gesetzlich vorgeschriebenen Begünstigungsordnung vererbt. Wie bei einer Todesfallversicherung fallen die Leistungen nicht in den Erbnachlass und müssen nicht zwischen den Erben geteilt werden. D Säule 3a Vermögen wird direkt an die begünstigten Personen ausbezahlt. Folgende Personen sind gesetzlich als begünstigte Personen in den Kategorien 1-5 zugelassen:

  1. Der oder die überlebender Ehegatte oder eingetragene Partner.
  2. Die direkten Nachkommen sowie die natürlichen Personen, die von der verstorbenen Person in erheblichem Masse unterstützt worden sind, oder die Person, die mit dieser in den letzten fünf Jahren bis zu ihrem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft geführt hat oder die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamen Kindern aufkommen muss
  3. Die Eltern
  4. Die Geschwister
  5. Die übrigen Erben

Es können jedoch Personen aus den obigen Kategorien als Erben bestimmt und deren Ansprüche näher festgelegt werden.

Die Reihenfolge ab der 3. Kategorie kann vom Versicherungsnehmer beliebig geändert werden.

  1. Bei der Pensionierung, frühestens 5 Jahre vor und spätestens 5 Jahre nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters
  2. Einkauf in die 2. Säule (Pensionskasse)
  3. Wenn der Vorsorgenehmer eine ganze Invalidenrente bezieht und das Invaliditätsrisiko nicht versichert ist
  4. Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit
  5. Wenn der Vorsorgenehmer die Schweiz endgültig verlässt
  6. Erwerb von Wohneigentum zum Eigenbedarf oder Rückzahlung von Hypothekardarlehen

Erwerbstätige mit einer Pensionskasse können ein Maximalbetrag von CHF 6’826 jährlich steuerbegünstigt einzahlen. Selbstständigerwerbende ohne Pensionskasse können 20% ihres Einkommens, jedoch aber maximal CHF 34’128, in die Säule 3a einzahlen.

Es gibt grundsätzlich drei grosse Unterschiede zwischen einer Säule 3a Banklösung und einer Säule 3a Versicherungspolice.:

  1. Die Versicherungen schliessen mit ihren Kunden einen langfristigen Vorsorge-Versicherungsvertrag ab. Entweder einen Risikoschutz (Invalidität und Tod) und oder eine Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit. So verpflichtet man sich z.B. in einer fondsgebundenen Säule 3a Lebensversicherung, bis zur Pensionierung monatlich einen fixen Betrag einzuzahlen. Es wird in diesem Zusammenhang auch von Zwangssparen gesprochen. Aufgrund von sich verändernden Lebenssituationen können jedoch die Zukunftspläne ändern und eine Versicherungspolice muss gekündigt werden. Eine vorzeitige Kündigung ist fast immer mit hohen Verlusten verbunden, da nur noch der Rückkaufswert zurückerstattet wird. Der Rückkaufswert hängt von der bisherigen Laufzeit der Versicherung ab. Bei einer Säule 3a Banklösung gibt es dieses Zwangssparen nicht und der Kunde kann flexibler auf Änderungen der Lebensumstände reagieren. Falls der Kunde ein paar Jahre nicht einbezahlt, hat dies keine finanziellen Verluste zur Folge. Zudem kann der Kunde die Höhe der Einzahlungen flexibel gestalten, schon ab 1 CHF.
  1. Eine Versicherung ist gemäss dem Versicherungsvertragsgesetz verpflichtet, jede Lebensversicherung, für welche während mindestens drei Jahre eine Prämie entrichtet worden ist, ganz oder teilweise zurückzukaufen. In vielen Fällen ist der Rückkaufswert in den ersten Jahren Null und der Versicherte verliert bei einer vorzeitigen Auflösung einen grossen Teil des einbezahlten Kapitals. Der Rückkaufswert variiert individuell zwischen den Versicherungen. Bei einer vorzeitigen Kündigung werden Verwaltungs- und Risikokosten sowie bezahlte Provisionen an den Versicherungsverkäufer in Abzug gebracht und mindern den Rückkaufswert. Bei einer Säule 3a Banklösung hat man jederzeit 100 % Transparenz in Bezug auf das Säule 3a Vorsorgevermögen. Bei einer Kündigung kann das Säule 3a Vermögen problemlos zu einer anderen Bank transferiert werden.
  1. Der Kunde kann heute bei der gleichen Bank bis zu fünf Säule 3a Konti/Depots eröffnen, wogegen man bei einer Versicherung normalerweise nur eine Säule-3a-Police abschliessen kann. Grundsätzlich wird empfohlen, bis zu fünf verschiedene Säule 3a Konti/Depots bis zur Pensionierung zu führen, welche man dann gestaffelt über fünf Jahre beziehen kann. Mit der Staffelung auf fünf verschiedene Konti/Depots kann man darum der Steuerprogression brechen.

Es gilt die Faustregel: Gespart wird auf der Bank, die Risiken deckt die Versicherung ab.

Man kann bis zum Erreichen des Pensionsalters (65 Jahren bei Männern und 64 Jahren bei Frauen) einzahlen. Ist man aber noch nach dem Pensionsalter erwerbstätig, so kann man höchstens 5 weitere Jahre einzahlen.

Die Einzahlungen in die Säule 3a sind steuerbegünstigt, da diese nicht als Vermögen in der Steuererklärung angegeben werden müssen. Bei der Auszahlung hingegen fallen Steuern an. Um auch hier Steuern einzusparen, empfiehlt sich eine Staffelung der Bezüge. Die Säulen 3a können in verschiedenen Steuerperioden aufgelöst werden, um so die Steuerprogression zu brechen. Damit können beachtlich Steuern eingespart werden.

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Konto bei Sparbatze – Fragen zur Nutzung der Plattform

Über Sparbatze ist es möglich die Säule 3a mit Themenfonds zu individualisieren. Wie funktioniert dies? Jedem Anleger steht prinzipiell 1 Themenfonds mit Obligationen zur Verfügung. Zusätzlich können je nach Risikoprofil eine definierte Anzahl von verschiedenen Aktionsfonds hinzugenommen werden.

Risiko – Tief = 0 Aktienfonds
Risiko – Moderat = 1 Aktienfonds
Risiko – Mittel = 2 Aktienfonds
Risiko – Hoch = 3 Aktienfonds

Alle Themenfonds werden mit jeweils 5% der Investition gewichtet.

Im Login-Bereich klickst du auf das Konto, auf welches du einzahlen möchtest. Im Reiter «Übersicht» findest du alle Infos für eine Einzahlung oder einen Transfer einer bestehenden Säule 3a zu Sparbatze.

Eine Überweisung kannst du einmalig oder regelmässig mit einem «Ständigen Auftrag» von deinem bestehenden Konto vornehmen.

Um eine bestehende Säule 3a zu Sparbatze zu transferieren, musst du nur ein Formular an deine alte Bank oder Versicherung schicken.

Die Infos oder das vorausgefüllte Formular für einen Transfer kannst du dir bequem per E-Mail zusenden.

Die Auswahl der Anlagestrategie kann einerseits während dem Onboarding oder später im Login-Bereich vorgenommen werden.

Eine Anpassung der Strategie kannst du vornehmen, indem du aus unseren vier Anlagestrategien mit verschieden hohen Aktienanteilen deine passende Strategie auswählst.

Zusätzlich kann das Portfolio flexibel mit Themenfonds angepasst und individualisiert werden.

 

Falls du dein Passwort vergessen hast, kannst du auf der Login-Seite ein Neues anfordern.

Im Login-Bereich klickst du auf der ersten Seite oben rechts auf das Menu. Im Bereich Dokumente ist der Steuerreport zu finden. Dieser kann direkt von dort heruntergeladen werden.

Bei einer ID ist es wichtig, mit der Rückseite der ID zu beginnen. Erst im zweiten Schritt wird die Vorderseite gescannt.

Zudem ist es wichtig, darauf zu achten, den Ausweis ruhig zu halten und genügend Licht zu verwenden. Vermeide, dass das Licht auf dem Scan den Ausweis überblendet.

Sparbatze arbeitet exklusiv mit der Zuger Kantonalbank zusammen. Sämtliche Vermögenswerte sind bei der Zuger Kantonalbank gebucht.

Im Login-Bereich auf der Hauptseite clickst du auf dein Konto, welches das Geld erhalten soll.  Beim ersten Reiter «Übersicht» hast du die Möglichkeit, über den Button Transfers / Einzahlungen die Angaben für einen Transfer oder eine Überweisung anzuzeigen oder diese dir per E-Mail zu senden. Für einen Transfer vervollständigst du bitte das Formular und schickst es direkt deiner alten Bank oder Versicherung. Diese transferiert dann deine Säule 3a auf dein Sparbatze Konto.

Wegen den aktuell sehr tiefen Zinsen an den Zinsmärkten werden deinen Konti keine Zinsen gutgeschrieben.

Bitte beachte, dass meist nur etwa 1% deiner Anlagen auf dem Konto sind. Der Rest deines Vermögens ist in Wertschriften investiert.

Im Login-Bereich klickst du auf dein Konto. Bei der Konto-Übersicht oben rechts findest du die drei «Action Buttons» und wählst «Konto/Depot schliessen».

Wenn alle Konti geschlossen und die Werte wegtransferiert sind, kannst du auch deine Beziehung zu Sparbatze kündigen. Unter «Profil» im Login-Bereich kannst du bei «Beziehung beenden» dein Login löschen.

Sparbatze ist solide finanziert und hat finanzkräftige Partner. Sollte Sparbatze etwas zustossen, ist dein Vermögen sicher. Die angelegten Gelder sind sicher bei unserer Partnerbank Zuger Kantonalbank verwahrt.

Für Säule 3a oder die Vermögensverwaltung gelten die gleichen, tiefen Kosten.

  • Sparbatze Vermögensverwaltungsgebühr von 0,39%

Diese Gebühr wird auf den Betrag bei Sparbatze berechnet und anteilmässig jedes Quartal belastet. Damit wird u.a. die Kontoführung bei der Bank, der Handel sowie die Dienstleistungen von Sparbatze bezahlt.

  • Produktkosten von 0,39%

Die Basisprodukte in den Sparbatze Portfolios haben eine Gesamtkostenquote (TER) von 0,39% pro Jahr. Die Themen-Anlageprodukte haben je nach Produkt tiefere oder höhere Kosten. Diese Kosten sind bei den Informationen zum jeweiligen Anlagethema transparent ausgewiesen. Diese Kosten werden laufend direkt den Anlagefonds belastet.

 

Je nach dem fallen Steuern an

Bereich 3a:

Es fällt bei Zertifikaten der «Börsenstempel» an (aktuell nur beim Thema Green Tech). Der Börsenstempel beträgt beim Handel 0,075% des Kauf- oder Verkaufsbetrages.

Bereich Vermögensverwaltung:

Es fällt bei Zertifikaten der «Börsenstempel» an (aktuell nur beim Thema Green Tech). Der Börsenstempel beträgt beim Handel 0,075% des Kauf- oder Verkaufsbetrages.

Es wird die normale Verrechnungssteuer belastet.

In diesem Bereich muss die eidg. Mehrwertsteuer belastet werden.

Ein Konto Säule 3a kann nur mit dem ganzen Betrag bezogen werden. Wir raten darum, bis zu fünf verschiedene Konti zu führen. So sparst du bei einem gestaffelten Bezug Steuern.

 

Du kannst bei Sparbatze bis zu 5 Säule 3a Konti eröffnen. Damit kannst du später einen gestaffelten Bezug auf 5 Jahre verteilen und damit Steuern sparen.

Auch im Bereich Vermögensverwaltung kannst du bis zu 5 Konti eröffnen und so speziell für deine Ziele sparen.

Du kannst einzahlen, so viel du möchtest. Wenn deine Einzahlungen erstmals CHF 500 überschreiten, wird dein Geld in Wertschriften investiert.

Beim Handel gibt es einen Minimumbetrag von CHF 20 pro Kauf oder Verkauf. Falls du noch wenig Geld bei uns hast, wird darum evtl. vorerst nur ein Teil des Zielportfolios investiert.

Sparbatze ist unabhängig und ist darum keiner Bank und keinem Produktanbieter verpflichtet. Dies ist ein grosser Unterschied zu den meisten Säule 3a Anbietern. Unsere Spezialisten suchen für die Anlagethemen das beste Anlageprodukt.

Dabei wird der Markt laufend überwacht und analysiert, damit ein Produkt auch mal ausgetauscht werden kann. Die wichtigsten Kriterien für die Produktauswahl sind: Erfahrung und Leistungsausweis des Managers, günstige Produktekosten (TER), keine Ausgabe- oder Rücknahmegebühren, Handelbarkeit, die Erträge verbleiben im Fonds (thesaurierend), steuerliche Aspekte, keine Kredite innerhalb des Produktes (Leverage). Als letzter Check beurteilt auch die Depotbank das Anlageprodukt. Erst danach wird es auf der Sparbatze Plattform verwendet.

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Hilfe bei der Kontoeröffnung

Für helle, gleichmässige Beleuchtung sorgen. Direkte Sonne vermeiden.

Für einen ruhigen und nicht spiegelnden Hintergrund sorgen.

Telefon auf Armeslänge entfernt halten. Stark lächeln, mit Mundwinkeln, die nach oben gehen. Kopf so schnell drehen, wie der Punkt am oberen Rand des Bildschirms läuft. Nicht nicken, sondern zur Seite schauen.

Den Ausweis hoch und runter bewegen, damit die Kamera auf diesen fokussiert. Drehe Dich zur Seite, damit sich der Hintergrund verändert. Dokument wegnehmen, Kamera auf einen Punkt in der Ferne halten, Dokument noch einmal scannen.

Für helle, gleichmässige Beleuchtung sorgen. Zur Lichtquelle drehen um Reflektionen auf dem Dokument zu vermeiden. Direktes Gegenlicht vermeiden.

Alle anderen Tabs und Apps schliessen, die die Kamera verwenden. Seite neu laden.

Dokument ganz am Rand halten. Alle Buchstaben und Zahlen müssen komplett sichtbar sein. Karten am besten in die offene Hand legen. Pässe etwas aufbiegen und am Rand halten.

Scannen sie den QR Code noch einmal. Telefon näher oder weiter weg vom Bildschirm halten.

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